FrigoSense bestimmt den Zustand von Lebensmitteln anhand der Luft im Kühlschrank. Entscheidend ist nicht das Gerät, sondern ein patentierter, per Machine Learning trainierter Algorithmus. Die Intelligenz steckt in der Software; die Hardware ist bewusst einfach.
Was früher teure Laborausrüstung erforderte, leistet FrigoSense auf günstiger, zuverlässiger Hardware — dank des Algorithmus. Der Wert liegt in der Software und den Daten, nicht in der Hardware.
„Methode und Verfahren zur Bestimmung des Produktzustands“ ist die Grundlage der Technologie.
Auf einem großen Datensatz trainiert, erkennt es Muster statt einer einzelnen Zahl.
Das Gerät ist so einfach und zuverlässig wie möglich konzipiert, mit minimalem Wartungsaufwand.
Das Prinzip wird ohne technologische Geheimnisse beschrieben — Kalibrierung, Schwellenwerte und Signalverarbeitung werden nicht offengelegt.
Das Gerät misst indirekte physikalische Signale der Umgebung rund um das Produkt — ohne direkten Kontakt und ohne Laboranalyse.
Das ML-Modell sucht Muster über mehrere Kanäle gleichzeitig, statt sich auf eine einzelne Zahl zu verlassen.
Das Dashboard zeigt zwei getrennte Signale und weist ehrlich auf das Konfidenzniveau hin.
Die öffentliche Demo zeigt echte Luftmesswerte eines laufenden Geräts: Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO₂, Ammoniak und Schwefelwasserstoff. Es ist ein Frühwarnmonitor, kein mikrobiologischer Sicherheitstest.
FrigoSense trennt Hinweise auf die Produktqualität von der Temperaturrisiko-Historie — damit ein grüner Indikator nie zum falschen Sicherheitsversprechen wird.
Das Gerät beobachtet die Luft auf verderbbezogene Trends: CO₂, Ammoniak, Schwefelwasserstoff und Muster der elektronischen Nase. Nützlich für frühe Veränderungen in der Kammer; funktioniert am besten mit unverpackten Produkten. Es ist kein Pathogen- oder Histamintest.
Temperaturexposition, Türöffnungen und Offline-Zeiten werden getrennt von den Gasen interpretiert. Sie zeigt die Stabilität der Kühlkette und erklärt Temperaturverstöße. Sie beweist keine Lebensmittelsicherheit.
Das Produkt ist bewusst ehrlich: Es meldet Luft- und Umgebungssignale, keine magische Gewissheit über jedes Produkt.
Wenn das Signal nicht ausreicht, ist das kein Fehler. Der Gaskanal kann den Qualitätstrend aus der Luft nicht zuverlässig beurteilen (Verpackung, schwache Gasreaktion, kürzliche Öffnungen, Offline-Lücken). Nutzen Sie dann die Temperaturhistorie, das Haltbarkeitsdatum und die direkte Prüfung.
Jedes Jahr werden weltweit Lebensmittel im Wert von Milliarden verschwendet — vieles davon zu Hause. Unsichtbare Gase signalisieren Verderb lange bevor wir ihn sehen oder riechen.
Nein. FrigoSense ist ein Frühwarnmonitor, kein Sicherheitszertifikat. Es verfolgt Luft- und Lagerbedingungssignale, die helfen können, Produkte früher zu prüfen, ersetzt aber keine Etiketten, Hygieneregeln, direkte Prüfung oder Labortests.
Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO₂, Ammoniak, Schwefelwasserstoff und Trends der elektronischen Nase. Das Dashboard zeigt zudem den Gerätestatus — Batterie, Firmware und Konnektivität —, sofern verfügbar.
Gassignale können bei versiegelten Produkten schwach sein. In diesem Fall hilft FrigoSense mit Temperaturhistorie und Überwachung der Kühlumgebung, kann aber nicht in geschlossene Verpackungen sehen.
Der Gaskanal kann den Qualitätstrend aus der Luft nicht zuverlässig einschätzen. Ursachen sind Verpackung, schwache Gasreaktion, kürzliche Öffnungen oder Datenlücken. Nutzen Sie Temperaturhistorie, Haltbarkeitsdatum und direkte Prüfung.
Nein. Dafür sind mikrobiologische Tests erforderlich. FrigoSense liest indirekte Umwelt- und Gasmustersignale; es ist kein Pathogendetektor.
Nicht von allein. Das Gerät überwacht die gemeinsame Luft in der Kammer. Produktspezifische Schlussfolgerungen benötigen Inventarkontext und validierte Daten, daher zeigt das Dashboard Unsicherheit klar an.
Ein verbundenes Gerät sendet regelmäßig neue Messwerte, wenn WLAN verfügbar ist. Das Dashboard zeigt dann aktuelle Sensorwerte, Historie und KI-Erklärungen auf Basis der verfügbaren Daten.
Er ist ein Export für Lebensmittelsicherheitsprozesse und Audits: Kühlschrank/Gerät, Berichtszeitraum, Temperaturverlauf, Zeit außerhalb der Grenzwerte, Warnungen, Korrekturmaßnahmen und Angaben zur Datenintegrität. Er ist kein Labor-Sicherheitstest und keine Haltbarkeitsprognose; er belegt, dass Lagerbedingungen überwacht und Abweichungen bearbeitet wurden.
Die Batterielaufzeit hängt von Firmware-Einstellungen, WLAN-Qualität, Sendeintervall und Temperatur ab. Das Dashboard zeigt den Batteriestatus, wenn das Gerät ihn meldet.
Ja. Verbinden Sie das Gerät mit WLAN, registrieren Sie es im Dashboard und platzieren Sie es im Kühlschrank fern von direktem Kondenswasser und blockierter Luftzirkulation.
Es ist primär für Kühlschrankbedingungen ausgelegt. Gefrierschränke können die Gasdynamik verringern und das Batterieverhalten beeinflussen, daher sollte eine Nutzung dort nur als begrenztes Monitoring gelten, nicht als validierte Frischebewertung.
Wir nehmen eine kleine Gruppe von Beta-Nutzern auf. Fordern Sie eine Demo an oder treten Sie der Beta bei — wir melden uns mit den nächsten Schritten.